Schleswig-Holsteinische Landesforsten : RuheForst Glücksburg
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Der Wald übernimmt Schmuck und Pflege

Unter allen Wipfeln ist Ruh – so lautet die poetische Werbung für die Ruhestätten inmitten altehrwürdiger Wälder. Seit Oktober 2010 besteht der erste RuheForst in den Schleswig-Holsteinischen Landesforsten. Der Wald übernimmt den Schmuck und die Pflege der Grabstätte.

Kaum ein Ort eignet sich so gut zum Abschied nehmen von einem lieben Menschen. Unter dem hohen Blätterdach des Forstes am Quellental in Glücksburg entstand der nördlichste RuheForst Deutschlands.

Idyllisch liegt der Andachtsplatz mit großem Holzkreuz und Bänken nahe der Ostseeküste mit Blick auf Dänemark. Auf 13 Hektar können RuheBiotope als letzte Ruhestätte ausgewählt und mit Metallplaketten gekennzeichnet werden. Die Asche der Verstorbenen wird in biologisch abbaubaren Urnen beigesetzt.

Die Forstabteilung der Landwirtschaftskammer ist landesweit der zentrale Vertragspartner aller RuheForste. Trägerin ist die evangelisch-lutherische Kirche Glücksburg. Für weitere Informationen bietet die Revierförsterei Führungen an.

www.ruheforst-gluecksburg.de