Schleswig-Holsteinische Landesforsten : FriedWald Kisdorf
Menü

Letzte Ruhestätte im Wald

Im Kisdorfer Wohld, inmitten des beliebten Naherholungsgebietes »Endern«, können Menschen an den Wurzeln eines Baumes ihre letzte Ruhe finden. Über 120 Jahre alte Eichen und Buchen dienen als Grabstätten. Eine Vielzahl von kleinen Quellen und Rinnsalen umgibt das Gelände. Die Bredenbek – ein etwa acht Kilometer langer Fluss – schlängelt sich durch das naturnahe Waldgebiet bis hin zur Alster.

35 Hektar des insgesamt rund 200 Hektar großen Forstes stehen für die Naturbestattung zur Verfügung. Ein Andachtsplatz und eine Schutzhütte, die sich harmonisch in die idyllische Atmosphäre des Waldes einfügen, sind die zentralen Plätze.

Der FriedWald in Kisdorf steht allen Menschen offen; er ist ein Angebot für jedermann, mit und ohne Konfession. Die Asche der Verstorbenen wird in speziell hierfür zugelassenen, biologisch abbaubaren Urnen an den Wurzeln zuvor ausgesuchter Bäume beigesetzt. Je Bestattungsbaum sind bis zu zehn Grabstellen vorgesehen, die in einem Abstand von etwa drei Metern vom Stammfuß ausgehoben werden.

Betreut wird die Waldfläche von der Försterei Tangstedt. Interessenten wenden sich direkt an den Revierleiter Sebastian Bohne oder finden unter www.friedwald.de weitere Informationen über den FriedWald Kisdorf und das Konzept der Naturbestattung.

Kontakt FriedWald GmbH:
Im Leuschnerpark 3
64347 Griesheim
T _+49 (0) 6155/848100
E _info(at)friedwald.de
I _www.friedwald.de

Kontakt Försterei Tangstedt:
Sebastian Bohne
Försterweg 15
22889 Tangstedt
T _+49 (0) 4109/250117
F _+49 (0) 4109/250119
M _+49 (0) 175/2211822
E _sebastian.bohne(at)forst-sh.de