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Schalten statt verwalten. Besitz verpflichtet, das Land nennt knapp ein Drittel der insgesamt 155 000 Hektar großen Waldfläche in Schleswig-Holstein sein Eigen. Am 1. Januar 2008 wurde ein Wandel von einer Verwaltung zu einem schlanken und wirkungsvollen Unternehmen eingeleitet, um die Bewirtschaftung des Landeswaldes und die Gemeinwohlleistungen des Waldes sicherzustellen. Nach 140 Jahren wurde auf die Forstämter als Mittelebene zwischen den Förstereien im Wald und der Leitung verzichtet. Damit ist Raum für Kreativität und Eigenverantwortung geschaffen, aber auch Führungskultur und Leitungsverantwortung in der Zentrale gefordert. Als nachhaltiger Bewirtschafter des Landeswaldes und kompetenter Dienstleister für das Gemeinwohl gehen die Landesforsten in die Zukunft und freuen sich auf zufriedene Mitarbeiter und Kunden.








