
Märchenhafter Winter in Hartenholm

Teamarbeit ist Trumpf bei der morgendlichen Waldarbeit

Bei einem gemeinsamen Frühstück im Wald kommen alle wieder zu Kräften

Auch am Nachmittag kommt garantiert keine Langeweile auf
Ein Aufenthalt im Jugendwaldheim
Hier bekommen Sie einen Einblick in den Alltag der 8. Klasse der Bruno-lorenzen-Schule während ihrer gemeinsamen Zeit im Jugendwaldheim Hartenholm.
15.03.2010
Tag 1: Ankunft im Jugendwaldheim
Heute Morgen um 8.30 Uhr sollte der Bus eigentlich kommen, doch er kam erst um 9. Uhr. Die meisten waren schon um 8.15 Uhr am Schwimmhallenparkplatz. Die Busfahrt war eher ganz OK, manche fanden sie auch ein wenig anstrengend. Um halb 11 sind wir im JWH angekommen. Als erstes besprachen wir die Hausregeln usw., danach haben wir die Zimmer bewohnt. Zum Mittagessen gab es Nudeln mit Hackfleischsauce und zum Nachtisch gab es Quarkspeise mit Kirschen. Um 14 Uhr haben die Leiter des Hauses uns das Gelände gezeigt, später haben wir eine Rallye gemacht, wir hatten bis abends Zeit den Zettel abzugeben. Zum Abendessen gab es Brot mit Aufschnitt.
16.03.10
Tag 2: Der erste Arbeitstag im Wald
Heute Morgen sind wir um 6:15 Uhr aufgestanden, der Küchendienst musste schon um 6:00 Uhr raus aus den Federn. Danach gab es Frühstück, Brötchen mit Aufschnitt und Kakao. Vor dem Frühstück hat sich jeder etwas zu Essen und zu Trinken eingepackt, um es im Wald zu verspeisen. Um 7:30 Uhr sind wir in den Wald gefahren, um dort zu Arbeiten. Im Wald haben wir Nadelbäume gefällt. Die Laubbäume sollten stehen bleiben, weil die Nadelbäume den Laubbäumen das Licht und den Platz entnahmen haben. Um 9:30 Uhr haben wir ein Lagerfeuer gemacht und zusammen das 2.Frühstück gegessen. Um 11:45 Uhr sind wir zurück gefahren und um 12:00 Uhr gab es Mittagessen, Putenschnitzel mit Bohnen und Kartoffelpüree. Danach hatten wir Freizeit und um 14:00 Uhr ging es wieder los. Wir haben etwas über den Wald kennengelernt z. B. Baumarten, Unterschiede schätzen wie hoch ein Baum ist, usw. … Dann hatten wir Freizeit und konnten Tischfußball spielen oder Duschen gehen. Zum Abendbrot um 18:00 Uhr gab es das Übliche. Um 21:00 war Nachtruhe.
18.03.2010
Tag 4: Der dritte Arbeitstag
Am Donnerstag sind wir nur schwer um 6:10 aufgestanden, denn vielen steckte der Mittwoch noch in den Knochen. Nachdem wir Teil 1 des Aufräumprogramms teilweise absolviert haben, ging es zum Frühstück um 6:45. Um 7:05 ging es zum Teil 2 des Aufräumprogramms, danach noch ins Bad und anschließend mussten wir zum Treffpunkt, um unsere Arbeitsgeräte in die Autos zu packen. Kurz nach 7:20 ging es zum heutigen Arbeitsort, der in einer stillgelegten Kiesgrube war. Zur Kiesgrube fuhren wir 30 Min.. Angekommen am Arbeitsort, mussten wir die Sonnenseite der Grube von Bäumen befreien. Bei strahlendem Sonnenschein zersägten wir die Bäume. Aus den Ästen und dem Buschholz wurde ein Feuer entzündet. Um 9:30 gab es das 2te Frühstück, dass wir uns reichlich erarbeitet haben. Um 10 ging es weiter mit dem Zerkleinern. Die großen Stücke des Holzes nahmen wir auf einem Anhänger zurück zum Heim. Um 11:45 ging es dann mit den VW-Bussen zurück. Um 12:30 gab es zum Mittag Nudeln mit einer Käse-Sahnesoße. Als Dessert gab es Quarkspeise. Anschließend hatten wir 40 Min. Mittagsruhe, die wir gut gebrauchen konnten. Von 13:30 bis 14:00 öffnete der Kiosk. Um 14Uhr ging es zum Unterricht, die einen gravierten Bretter, die andere Gruppe schnitzte einen Löffel. Nachdem 2 Std. Nachmittagsunterricht hatten wir bis 18 Uhr Freizeit. Um 18 Uhr gab es Abendbrot. Außerdem gab es noch Essen vom Mittag. Nachdem Abendbrot konnten wir chillen. Um 19:15 Uhr gab es die Handys für 30 Min. wieder. Um 21:15 war das Licht schon aus, weil manche wieder zu laut waren.









